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Führungen
| Dienstag, 18. Juni, 19:00
Uhr |
Führung mit
dem Künstler Bob Braine (in englischer Sprache)
"Scouring the Edge. A walking tour with
paleolithic undertones along the Herrengraben- and Alsterfleet."
Bob Braine, Künstler aus New York, verfaßte das Buch Two Waters,
das u.a. von seinen Erkundungsfahrten auf den Hamburger Gewässern
handelt. Bob Braine über seine Arbeit: "Landscape is now
the site of deeply conflicting ideas about the natural world and our
relationship to it. It is the consequences of this relationship which
I document in my practice. The work is site specific - moving over
the map on foot, by car, bicycle or boat, the vehicle functions as
an extension of vision. Using photography, satellite images, maps
and home made boats the fringe areas and edge habitats where the greatest
amount of interaction takes place are documented and catalogued. |
| Freitag, 28. Juni, 18:30 Uhr |
Führung auf der Biologischen Forschungsstation
Alster und in der Galerie für Landschaftskunst. Treffpunkt
18.30 Uhr auf der Biologischen Forschungsstation Alster. Kostenbeitrag
2,- €.
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| Donnerstag, 18. Juli, 18:30 Uhr |
Führung durch
die Biologische Forschungsstation Alster. Teilnahme kostenlos. Telefonische
Anmeldung bei der Galerie für Landschaftskunst unter Tel. 37 50 30 68.
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| Dienstag, 30. Juli, 18:00 Uhr |
Die Isebek:
Ein Stadtgewässer im Wandel
Führung von Klaus-Thorsten Tegge
Auf diesem Spaziergang durch Eimsbüttel, Hoheluft und Eppendorf
wird die Umwandlung der Isebek vom Bach hin zum beatmeten Kanal
dargestellt. In der Gründerzeit übernahm der Kanal wichtige
Transportfunktionen und war eine Voraussetzung für die Entwicklung
des Viertels. Welche Funktionen übernehmen Hamburgs Stadtgewässer
heute und in welchem Zustand sind sie? Können sie die Funktionen
eines wohnortnahen Erholungsraumes erfüllen oder sind sie weiterhin
Abwässerkanäle?
Treffpunkt: 18:00 Uhr
U-Bahnhof Christuskirche,
Teilnahme kostenlos.
Telefonische Anmeldung bei der Galerie für Landschaftskunst
unter Tel. 37 50 30 68
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| Samstag, 24. August, 15:00
Uhr |
Führung mit dem Fahrrad
PROJEKT FORELLE 2010
HINDERNISSE ZWISCHEN ALSTERMÜNDUNG UND OBERLAUF DER WANDSE
Führung von Verena Rabe (Dipl. Biologin) über das Leben
in Alster und Wandse und über die baulichen Hindernisse, die
diesem entgegenstehen sowie über das Projekt "Forelle
2010", dem es gelang, die Bachforelle wieder in der Wandse
anzusiedeln. Die Radfahrt führt von der Schaartorschleuse in
der Innenstadt bis nach Rahlstedt; folgt dem Alsterfleet, den Ufern
von Binnen- und Außenalster bis zum Mundsburg Kanal, dem Eilbekkanal,
der schließlich in die Wandse übergeht.
Treffpunkt: 15 Uhr bei der Schaartorschleuse am Alsterfleet in der
Innenstadt, Nähe Baumwall.
Dauer ca. 3 Stunden. Die Fahrt endet bei der S-Bahn Station Rahlstedt.
Bitte mitbringen: Fahrrad. Die Tour findet bei jedem Wetter statt,
nötigenfalls also auch Regenschutz mitbringen.
Telefonische Anmeldung bei der Galerie für Landschaftskunst
unter Tel. 37 50 30 68.
Da unsere Fließgewässer - wie überall in Europa
- über Jahrzehnte hauptsächlich zur Entwässerung
genutzt wurden, sind sie über weite Strecken unnatürlich
und lebensfeindlich gestaltet. Die Ufer und Sohlen sind befestigt,
Biegungen oder gar Mäander begradigt und die Durchgängigkeit
durch Wehre, Abstürze und andere Bauwerke unterbrochen. Die
Wasserqualität vieler Flüsse und Bäche, so auch der
Alster und der Wandse, ist inzwischen wieder soweit verbessert worden,
daß z.B. ortstypische Fische in der Regel gut darin leben
könnten, wenn man die nötigen Unterwasserstrukturen für
sie schafft.
Ein Ziel des Projekts Forelle 2010 ist die Renaturierung
eines Abschnitts der Wandse. Im Mittelpunkt des Projektes steht
die Bachforelle. Bachforellen leben in klaren, sauberen Bächen.
Mit dem Projekt sollen das Bachbett der Wandse und ihre Uferbereiche
so renaturiert werden, daß ein Lebensraum für die typische
Tier- und Pflanzenwelt eines Forellenbaches und seiner Begleitlebensräume
entsteht.
Im Frühjahr 1999 wurde durch Auslegen von Bachforelleneiern
geprüft, ob die Wandse in der Lage ist, erfolgreich Bachforellenlarven
zu erbrüten. Dieses Experiment verlief erfolgreich. Notwendig
für den Fortbestand der Forelle sind allerdings nicht nur die
Wasserqualität, sondern auch bachoberlauftypische Strukturen
wie Kolk-Rausche-Übergänge und internes Mäandrieren
im heute zu breiten Niedrig- und Mittelwasserprofil. Außerdem
ist es für eine große Zahl von Tieren in Fließgewässern
wie Wandse oder Alster notwendig, immer wieder bachaufwärts
wandern zu können, um so der Abdrift entgegenzuwirken. Ferner
muß ein ausreichend großer, zusammenhängender Lebensraum
geschaffen werden, in dem Populationen leben können, die groß
genug sind, um auch vorübergehend ungünstige Verhältnisse
langfristig überleben zu können. Dem stehen die vielen
Wehre und Schleusen entgegen, die heute die Läufe von Alster
und Wandse unterbrechen.
Die Tour führt zu den unterschiedlichen Fluß- und Uferformen
von Alster und Wandse, zu Orten unterschiedlichsten Charakters zwischen
städtisch, industriell, romantisch
und fast ländlich, zu den Sperren im Fließgewässer
und informiert über die Maßnahmen und Erfolge des Projektes
Forelle 2010.
Weitere Informationen:
www.globe-germany.de/schulen/gyra/forelle2010
Informationen über Möglichkeiten zur Verbesserung des
Lebensraums Bach:
www.bod.de/autoren/tent_ludwig.html
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| Dienstag, 3. September, 18:00 Uhr |
Die Isebek:
Ein Stadtgewässer im Wandel
Führung von Klaus-Thorsten Tegge
Auf diesem Spaziergang durch Eimsbüttel, Hoheluft und Eppendorf
wird die Umwandlung der Isebek vom Bach hin zum beatmeten Kanal
dargestellt. In der Gründerzeit übernahm der Kanal wichtige
Transportfunktionen und war eine Voraussetzung für die Entwicklung
des Viertels. Welche Funktionen übernehmen Hamburgs Stadtgewässer
heute und in welchem Zustand sind sie? Können sie die Funktionen
eines wohnortnahen Erholungsraumes erfüllen oder sind sie weiterhin
Abwässerkanäle?
Treffpunkt: 18:00 Uhr
U-Bahnhof Christuskirche,
Teilnahme kostenlos.
Telefonische Anmeldung bei der Galerie für Landschaftskunst
unter Tel. 37 50 30 68
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| Dienstag, 17. September, 19:30 Uhr
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GLOBAL ENTROPY RESEARCH INTO WENDOVER
(Nevada/Utah) 2001
Bericht von Piet Trantel über seinen Aufenthalt in Wendover,
dem Artist Residence Program des Center for Land Use Interpretation
(CLUI). Anschließend El Conjunto Bernal mit Aufnahmen von
1955-65.
Um 19:30 Uhr auf der Biologischen Forschungsstation Alster
mehr Information . . .
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| Donnerstag, 26. September, 18:00 Uhr |
BÄUME
IM PARK ALSTERVORLAND
Führung von Christoph Meier (Gärtnermeister) über die
Bäume in dem Park Alstervorland, dem Parkstreifen
entlang dem nordwestlichen Ufer der Außenalster.
Treffpunkt: Donnerstag, 26. September, 18:00 Uhr auf der Biologischen
Forschungsstation Alster.
Dauer: ca. 1 Stunde
Teilnahme kostenlos
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